Der Verein „GEGEN Tempo 30“ informiert Sie am 14. Oktober 2009, um 20:00 Uhr im Siedlerheim, Pestalozzistraße 12, 63906 Erlenbach.
Die vollständige Einladung ist hier zu finden.
Der Verein „GEGEN Tempo 30“ informiert Sie am 14. Oktober 2009, um 20:00 Uhr im Siedlerheim, Pestalozzistraße 12, 63906 Erlenbach.
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Hallo,
finden die Idee für eine Bürgerinitiative für Tempo 30 gut.
Wir haben heute per Email an die Parteien des Erlenbacher Stadtrates ein
Schreiben versandt. In diesem Schreiben treten wir für Tempo 30 ein.
Wir sind Anwohner der Lindenstrasse.
Leider können wir morgen am 14.10. nicht an der Veranstaltung im Siedlerheim teilnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Heidrun und Roland Oberle
Also mir persönlich rollen sich die Fußnägel, wenn ich höre und lese, dass selbst die Anwohner (auch Familien mit Kindern!) der strittigen Straßen für die Raser sind. Nichts gegen die, welche korrekt die erlaubten 50 “schleichen” – diese befinden sich aber leider – nicht nur nach meinen Beobachtungen – in der Minderheit. So wird oft mindestens 60, meist 70 gefahren (man will ja seinen Lappen behalten, eine dadurch erhöhte Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmen kommt meist gar nicht in den Sinn, weil, “Ich bin ja ein perfekter Fahrer und alle anderen gehören weg von der Straße”) und noch schneller gefahren. Das ist gerade bei vielbefahrenen Durchgangsstraßen wie z.B in Mechenhard (ich wohne direkt an der Hauptstraße) an der Tagesordnung.
Meine Überlegung: wenn innerhalb dieser Ortschaften und Siedlungen – zumindest in den engen und bewohnten Abschnitten von innerörtlichen Durchgangsstraßen Tempo 30 eingerichtet wird, dann fahren diese rastlosen, drängelnden, meist stark akzentuiert deutsch sprechenden Zeitgenossen mit ihren tiefergelegten, röhrenden Potenz-Geschossen im allgemeinen nicht mehr als 50 (man will ja seine Flappen behalten) Ich spreche hier aber auch einen Teil der Biker und Fahrer Ps-starker BMW- Benz- und Audiboliden an!
Abgesehen von der höheren Sicherheit für Radler, Fußgänger und vor allem der Kinder, der Tiere würde damit der oft unerträgliche Lärmpegel stark reduziert und man könnte dann öfter mal mit offenem Fenster leben und schlafen.
Also Leutz, denkt mal drüber nach, die minimale Einsparung von Zeit kann also niemals das Hauptargument sein, Sicherheit der Kinder und aller anderen Verkehrsteilnehmer sowie die Lärmminderung aber allemal.
Ich überlege, im Falle, dass sich Kontra 30 durchsetzt, auch eine Bürgeraktion zu initiieren, die das Ziel hat, dass die Anwohner (bis zum Erfolg) im 20-30m – Abstand versetzt jeweils links und rechts an der Straße ihre Fahrzeuge dauerhaft parken, das nervt natürlich aber dann muss einfach langsamer gefahren werden!
Selbst auf die Gefahr, dass mir die Fenster eingeschlagen werden – wer würde dabei mitmachen?
also dann bis Mittwoch 20.00